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“Unsere Leidenschaft gilt den Büchern, denn sie bewegen Menschen, sie helfen Menschen, sie bringen Menschen weiter.
Jacob Anton Mayer (Gründer der Mayerschen Buchhandlung)

Nach einer Vorlesung empfahl mir Peter Aribert Herms, seinerzeit Professor für Entwerfen an der BUGH Wuppertal: "Kauf dir das Buch von der Hadid!". Zusammen mit dem Buch von Aldo Rossi waren seine Empfehlungen Grundsteine für die Beschäftigung mit den Denkweisen anderer Architekten.

GA Architect 5, Zaha M. Hadid, erschienen 1983 bei A.D.A. Edita

AldoRossi1 AldoRossi2

Aldo Rossi, Buildings and Projects, erschienen 1991 bei Rizzoli

CasaVogue2 CasaVogue1

Bei den ersten Architekturreisen tauchte ich als Student in Mailand in die Welt geballten Designs. Absolut fasziniert war ich von der italienischen Casa Vogue. "Das ist ja zur Hälfte nur Werbung" war oft die Resonanz derer, denen ich die mitgebrachte Ausgabe zeigte. Für mich allerdings ein Quell der Inspiration, ein wunderbares Füllhorn voll von gutem Geschmack und Verrücktem.

ShinTakamatsu

Dieses Buch musste ich einfach haben. Die Maschinenästhetik
der Entwüfe von Shin Takamatsu sollte sich später bei einigen Projekten als konstruktive Übertreibung wiederfinden.

GA Architects 9, Shin Takamatsu, erschienen 1990 bei A.D.A. Edita

Daidalos

Die Architektur- und Stadtplanungszeitschrift Daidalos begegnete mir zuerst in der Fachbereichs-Bibliothek. Schon nach dem Lesen des ersten Buches, denn die Aufmachung der vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift machte eher diesen Eindruck, war ein Abonnement trotz geringem Budget unausweichlich. Die Inhalte drehten sich um das „erst Gedachte, Projektierte“, wie Manfred Sack es in der "Zeit" beschrieb. Modelle, Denkweisen und Philosophie.

VilemFlusser

Angeregt durch die Essays in "Daidalos", begann das Interesse für medienphilosophische Ansätze zu wachsen. Neben Paul Virilio und Jacques Derrida geriet auch Vilém Flusser in den Fokus. Sehr lesenswert.

Vilém Flusser, Die Schrift, erschienen 1989 bei Immatrix Publications

“And what you take to a desert island as an architect is not a computer, you take ten books.”
Peter Eisenman (Dekonstruktivist und Architekt des Holocaust Mahnmals in Berlin)

EttoreSottsass1 EttoreSottsass2

Ettore Sottsas. Wie war die Gestaltsprache seiner Memphis-Gruppe prägend. Die Zerlegung von Funktionen in einzelne Elemente hatte etwas so Klares, das sich noch heute in unserer Gestaltauffassung widerspiegelt. In Sottsass' Aufsätzen lauscht man einem brillanten Beobachter, welcher zu einem spricht, wie ein guter Bekannter, der einen an seinen Reiseerfahrungen teilhaben lässt. Wunderbar!

Adesso pero. (Jetzt aber). Reiseerinnerungen, Ettore Sottsass, erschienen 1999 im Hatje Cantz Verlag

Econy

1998 tauchte in den Regalen zum ersten Mal die Wirtschaftszeitschrift Econy auf, aus der sich später Brand Eins entwickelte. Econy war ganz nah an der kleinen und großen Economy dran, die Berichte dokumentierten nicht nur Erfole, sondern auch Misserfolge. Parallel zum Aufbau eines eigenen kleinen Unternehmens versorgte mich das Magazin mit hohen Dosen an Motivation.

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Anders als bei Ettore Sottsas sind bei dem amerikanischen Architekten George Ranalli die Entwürfe auf quaderartige Grundformen beschränkt, die er dann jedoch vielfach bricht und so erstaunlich klare, komplexe Konstruktionen entwickelt. Der theoretische Ansatz darin, die Übertragung der Stadt als abstraktes Gebilde in den Innenraum war absolut faszinierend und musste mit ähnlichen Ansätzen an der eigenen Wohnung getestet werden...

George Ranalli, Bauten und Projekte, erschienen 1990 bei Artemis

Frame

Bis heute begleitet uns Frame - The Great Indoors, das Magazin für visionäre Innenarchitektur. Als ich das Magazin 1999 das erste mal in einer Kunstbuchhandlung in Rotterdam entdeckte, war es eine Offenbahrung. Und das, obwohl ich schon lange Jahre die Zeitschrift Domus las, die das Pendant aus dem Bereich Architektur, Kunst und Design war. Die Wucht der erstklassige Projekte und zukunftsorientierten Ansätze ist bis heute geblieben. Wir brauchen mehr Regale.

framemweb.com

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